In verschiedenen Farben sind die Fördersummen für die einzelnen Projekte zu sehen.

Vier vorläufige Förderzusagen erhalten

Heute kam ein Bescheid nach dem anderen! Wir freuen uns über vier vorläufige Zuwendungsbescheide, die wir vom Bund erhalten haben.
Folgende Projekte wurden uns bewilligt:
– Villingen-Schwenningen Ortsteil Obereschach: Für Obereschach wurde uns eine Fördersumme in Höhe von 1.650.000 € vorläufig bewilligt.
– Mönchweiler: Für die Aussiedlerhöfe haben wir eine Fördersumme in Höhe von 375.000 € erhalten.
– Königsfeld: Durch den Sonderaufruf Schulen ist die Zindendorfschule und Grundschule förderfähig. Die Fördersumme beträgt 218.586 €. Die Zuführung wird durch den Kernort verlaufen.
– Niedereschach Ortsteil Schabenhausen: Eine Fördersumme in Höhe von 275.000 € wurde uns vom Bund vorläufig bewilligt.

Bei allen oben genannten Projekten können wir nun die Kofinanzierung beim Land Baden-Württemberg beantragen, bei der noch einmal bis zu 40 Prozent der Bausumme gefördert werden. Zehn Prozent der Kosten muss die Kommune tragen. Die endgültigen Summen werden erst nach Abschluss der Baumaßnahme anhand der tatsächlich angefallenen Baukosten berechnet.

Auf einer Rechnung klebt ein Post-it mit der Aufschrift 19% wird zu 16%

Welcher Mehrwertsteuersatz gilt?

Nachrichtlich zur befristeten Absenkung der Umsatzsteuer vom 1.7. – 31.12.2020:

Gemäß § 13 Abs. 1 UStG entsteht die Umsatzsteuer mit der Ausführung der Leistung, mit dem zu diesem Zeitpunkt gültigen Prozentsatz. Die neuen Umsatzsteuersätze von 16 Prozent bzw. 5 Prozent sind somit nur auf die Leistungen anzuwenden, die nach dem 30.6.2020 und vor dem 1.1.2021 bewirkt (d.h. ausgeführt bzw. beendet) werden. 

Maßgebend für die Anwendung dieser Umsatzsteuersätze ist stets der Zeitpunkt, in dem der jeweilige Umsatz ausgeführt wird. Auf den Zeitpunkt der vertraglichen Vereinbarung kommt es ebenso wenig an, wie auf den Zeitpunkt der Entgeltsvereinnahmung oder der Rechnungserteilung (vgl. Abschnitt 12.1 Abs. 3 UStAE).”

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Weitere Bewilligungen von Fördergelder

Erfreulicherweise haben wir die vorläufigen Zuwendungsbescheide für das Projekt Donaueschingen sowie für Mönchweiler vom Bund erhalten.

In Donaueschingen wurde uns für die Bereiche Haberfeld und Zindelstein (Gemarkung Wolterdingen) eine Fördersumme in Höhe von 350.000 € vorläufig bewilligt. Nun können wir die Kofinanzierung beim Land einreichen. Hier werden wir nochmal bis zu 40% Förderung der Gesamtkosten beantragen können.

In Mönchweiler wurde uns der Antrag im Zuge des Sonderaufrufes für die Schule vorläufig bewilligt. Mit einer Fördersumme in Höhe von 97.500 € können wir die Schule ans Glasfasernetz anschließen. Auch hier werden wir nun die Kofinanzierung beim Land einreichen.

Bei Neuigkeiten oder Details zu den Ausbauprojekten werden wir Sie wieder informieren.

 

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Fördergelder für St. Georgen – Galetsch

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat den vorläufigen Zuwendungsbescheid für St. Georgen Galetsch erteilt. Die Summe beträgt rund 2,4 Millionen Euro. Der Zweckverband Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar stellt nun den Antrag beim Innenministerium des Landes Baden-Württemberg für die Ko-Finanzierung. Hier werden noch einmal rund 1.880.000 Millionen Euro erwartet. Die Stadt St. Georgen müsste dann noch Eigenmittel in Höhe von 470.000 Euro einbringen. Insgesamt wird von Gesamtkosten des Ausbauprojektes von mehr als 4.700.000 Millionen Euro ausgegangen. Die endgültigen Summen werden erst nach Abschluss der Baumaßnahme anhand der tatsächlich angefallenen Baukosten berechnet.

Sobald es Neuigkeiten und Details zum Ausbau gibt, werden wir Sie wieder informieren.

Vertreter der Stadtverwaltung, der Baufirma, des Planungsbüros und des Zweckverbands stehen mit Spaten vor einem Sandhaufen und schaufeln Sand hoch. Links am Rand ist ein Förderschild zu sehen.

Offizieller Spatenstich in Bad Dürrheim

Zum offiziellen Spatenstich in Bad Dürrheim sind Bürgermeister Jonathan Berggötz, Zweckverbandsgeschäftsführer Jochen Cabanis, Gerd Scheuermann vom Planungsbüro SBK Ingenieure und Markus Kreuz und Alexander Stengelin von der Stadt Bad Dürrheim zusammengekommen.

Die atene KOM ist der Projektträger, der im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, die organisatorische Betreuung übernimmt. Mit dem 2. Bauabschnitt in Bad Dürrheim startet das zweite Projekt des Zweckverbandes Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar, das mit Fördermitteln aus der Bundesförderung Breitband unterstützt wird. Das besondere ist hierbei, dass ebenfalls die Hausanschlüsse auf dem privaten Grund gefördert werden und so, für den Eigentümer zum größten Teil kostenlos sind. Vom Bund wurde uns eine Fördersumme in Höhe von 300.000 € und vom Land nochmals ein Summe in Höhe von 240.000 € zugesagt.

Informationen zum Ausbau:
Es sind 89 Eigentümer vom Zweckverband angeschrieben worden. Davon haben sich 51 für einen Glasfaser-Hausanschluss (Anschluss und Ablagen) entschieden. Die Baumaßnahme umfasst den Bereich Aussiedlerhöfe, Realschule am Salinensee, Hammerbühlstraße und Am Sunthauser Weg.

Bild:
v.l. Markus Kreuz von der Stadt Bad Dürrheim, Bauleiter Gerd Scheuermann vom Planungsbüro SBK, Bürgermeister Jonathan Berggötz, Alexander Stengelin von der Stadt Bad Dürrheim und Zweckverbandsgeschäftsführer Jochen Cabanis