Vertreter der Stadtverwaltung, des Netzbetreibers und des Zweckverbands stehen vor einem Kabelverzweiger. Sie halten einen großen Buzzer in der Mitte und alle drücken eine Hand darauf. Rechts steht ein Banner des Netzbetreibers

Offizielle Netzinbetriebnahme für „Furtwangen 3. Bauabschnitt Kernstadt Schulen Cluster 4 und Linach“

Ein Bauabschnitt, vier Einzelprojekte:
Mit dem letzten Cluster in der Furtwanger Kernstadt und Linach ist der dritte Bauabschnitt abgeschlossen. Nach dem Bereich um die Ilbenschule und der Rabenstraße bis zum Otto-Hahn-Gymnasium waren zu guter Letzt der Bereich um die Kussenhofstraße und Linach an der Reihe. Die Arbeiten für dieses vierte Cluster starteten Ende August 2024.

Zur offiziellen Inbetriebnahme konnte Bürgermeister Josef Herdner den Breitbandkoordinatoren der Stadt Furtwangen, Rainer Jung, Ingrid Kaplitz vom Netzbetreiber Stiegeler und Katrin Merklinger, Pressesprecherin des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar,
begrüßen.

„Wir freuen uns, dass dieser große dritte Bauabschnitt so gut wie abgeschlossen ist“, sagte Herdner, „Besonderer Dank gilt dem Bund und dem Land für die Förderungen der Breitbandprojekte. Ohne diese finanzielle Unterstützung wäre der kommunale Glasfaserausbau nicht möglich.“

Breitbandkoordinator Rainer Jung betonte die gute Zusammenarbeit bei diesem Projekt. „Die Anwohner sind zufrieden und wir hoffen, dass die letzten Hausanschlüsse noch vor Weihnachten betriebsbereit sind. Nur in Linach wird es leider noch etwas länger dauern.“

Ingrid Kaplitz vom Netzbetreiber Stiegeler überbrachte die Grüße des Geschäftsführers, Felix Stiegeler. „Wir freuen uns, dass wir nun auch für den neuen Bauabschnitt den Betrieb des Glasfasernetzes aufnehmen dürfen und wünschen allen Kundinnen und Kunden viel Freude beim
Surfen im schnellen Internet“, lässt er ausrichten.

„Jeder, der seinen Glasfaserhausanschluss jetzt nutzt, gibt der Stadt Furtwangen ein bisschen was zurück“, sagte Zweckverbandssprecherin Katrin Merklinger, „der Netzbetreiber pachtet die Glasfasern vom Zweckverband und diese Einnahmen gehen direkt weiter an die Stadt.“

Informationen zum Ausbau des 3. Bauabschnitts:
Das Ausbaugebiet wurde aufgrund der Größe in vier Cluster aufgeteilt. Der Zweckverband hat insgesamt 884 Eigentümer angeschrieben. Davon haben sich 745 für einen Glasfaserhausanschluss entschieden.
Für das Cluster 4 sind 466 Eigentümer vom Zweckverband angeschrieben worden. Davon befinden sich 72 Adressen auf Gemarkung Linach. Insgesamt haben sich 419 für einen Glasfaseranschluss entschieden, dazu wurden 47 Ablagen gelegt. Für den Bau wurden ca. 20.500 Meter Kabelgraben, ca. 40.600 Meter Rohre und Rohrverbände und ca. 175.600 Meter Glasfaser benötigt.
Im Bereich Linach fand bereits eine Mitverlegung der Breitbandinfrastrukturen statt.
Für den Ausbau wurden Förderanträge beim Bund sowie beim Land BW eingereicht und vorläufig bewilligt. Die genauen Summen werden anhand der tatsächlichen Baukosten berechnet. Die bewilligten Summen basieren nur auf Schätzwerten.

Verteter der Stadtverwaltung, des Netzbetreibers und des Zweckverbands stehen vor einem zentralen Technikstandort. Sie halten einen großen Buzzer in der Mitte und alle drücken eine Hand darauf. Rechts steht ein Banner des Netzbetreibers

Offizielle Netzinbetriebnahme für Triberg Nußbach Außenbereich

Nach gut eineinhalb Jahren Bauzeit sind die Arbeiten für das kommunale Glasfasernetz abgeschlossen. Zur offiziellen Inbetriebnahme kann Bürgermeister Dr. Gallus Strobel Ortsvorsteher Heinz Hettich, Angelika Scherzinger von der Stadtverwaltung Triberg, Ingrid Kaplitz vom Netzbetreiber Stiegeler, Justyna Wroblewska von der Baufirma KTS, Ilhan Karakus vom Planungsbüro MRK und vom Zweckverband Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar Bauleiter Michael Willmann und Pressesprecherin Katrin Merklinger begrüßen.

Der Ausbau durch die Baufirma KTS verlief planmäßig und reibungslos.

Informationen zum Ausbau:

Fast alle Gebäude im Ausbaugebiet fallen unter die sogenannten Weiße Flecken Förderung. Diese weisen eine bestätigte Unterversorgung von unter 30 Mbit/s auf und sind somit förderfähig. Es sind 137 Eigentümer vom Zweckverband angeschrieben worden. Davon haben sich 118 für einen Glasfaser-Hausanschluss und drei für eine sogenannte Ablage. 27 Grundstücke erhalten eine verpflichtende Ablage. Das Projekt soll noch im Herbst komplett fertiggestellt werden.

Im Rahmen der Baumaßnahme waren folgende Mengen geplant:
ca. 16.000 m Kabelgraben
ca. 41.000 m Rohre und Rohrverbände
ca. 92.000 m Glasfaser

Die geplante Bausumme beträgt rund 4,5 Millionen Euro.
Für das Ausbaugebiet gab es einen gemeinsamen Förderantrag mit Gremmelsbach und einem Teil von Schonachbach in Höhe von rund 4,2 Millionen Euro beim Bund und rund 3,4 Millionen Euro vom Land Baden-Württemberg. Die genauen Summen werden anhand der tatsächlichen Baukosten berechnet. Die vorläufig bewilligten Summen basieren nur auf Schätzwerten.

Beratungstag:
Dienstag, 25.11.2025, von 13 bis 18 Uhr, Robert-Gerwig-Saal, Kurhaus, Luisenstr. 10 in Triberg.

Weitere Informationen:
Fragen von Interessierten werden telefonisch unter 07673 88899-24 oder über stiegeler.com/kontakt beantwortet.

 

 

Ein großer Buzzer mit Beschriftung für die Inbetriebnahme des Glasfasernetzes in Urach

Urach ist am Glasfasernetz

Nach gut einem Jahr Bauzeit sind die Arbeiten für das kommunale Glasfasernetz abgeschlossen.

Das Glasfasernetz wird symbolisch von Landrat Sven Hinterseh, Bürgermeister Heiko Wehrle, dem ehemaligen Ortsvorsteher Martin Schneider, dem Ortsvorsteher Markus Dannecker, Uwe Fries vom Netzbetreiber Stiegeler und Zweckverbandssprecherin Katrin Merklinger mit einem Buzzer in Betrieb genommen.

Das Glasfasernetz wird symbolisch von Landrat Sven Hinterseh, Bürgermeister Heiko Wehrle, dem ehemaligen Ortsvorsteher Martin Schneider, dem Ortsvorsteher Markus Dannecker, Uwe Fries vom Netzbetreiber Stiegeler und Zweckverbandssprecherin Katrin Merklinger mit einem Buzzer in Betrieb genommen.

Zur offiziellen Inbetriebnahme kann Bürgermeister Heiko Wehrle Landrat
Sven Hinterseh, den aktuellen Ortsvorsteher Markus Dannecker sowie seinen Vorgänger
Martin Schneider, Uwe Fries vom Netzbetreiber Stiegeler und Katrin Merklinger,
Pressesprecherin des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar, begrüßen. Der Ausbau durch die Baufirma KTS und das Planungsbüro SBK Ingenieure verlief planmäßig und reibungslos.

Beim Pressetermin galt ihnen ein großer Dank für ihre schnelle und professionelle Arbeit. Trotz des anspruchvollen Geländes im Schwarzwald, konnten alle Arbeiten gut durchgeführt werden.

Informationen zum Ausbau:
Insgesamt wurden 136 Eigentümer vom Zweckverband angeschrieben. Davon haben sich
124 für einen Glasfaser-Hausanschluss, vier Gebäude haben eine sogenannte
Pflichtablage erhalten. Es erfolgten Tiefbauarbeiten von rund 20 km. Dabei wurden rund
58 Kilometer Glasfaser eingebracht.
Für den Ausbau wurde ein Förderantrag für die weißen Flecken in Urach beim Bund
sowie für die Kofinanzierung beim Land Baden-Württemberg eingereicht. Die genauen
Summen werden anhand der tatsächlichen Baukosten berechnet. Die bewilligten
Summen basieren nur auf Schätzwerten. Die Auftragssumme betrug rund vier Millionen Euro.

Bei der feierlichen Inbetriebnahme freute sich Bürgermeister Heiko Wehrle über die zukunftsfähige Breitbandanbindung, die den Uracher Bürgerinnen und Bürgern nun den Weg in die digitale Zukunft eb

Ortsvorsteher Markus Dannecker dankt seinem Vorgänger, Martin Schneider, im Besein von Bürgermeister Heiko Wehle für seinen Einsatz beim Glasfaserausbau.

Ortsvorsteher Markus Dannecker dankt seinem Vorgänger, Martin Schneider, im Besein von Bürgermeister Heiko Wehle für seinen Einsatz beim Glasfaserausbau.

net. Dank der Zusammenarbeit der Stadt, des Zweckverbands und des Netzbetreibers Stiegeler steht Privathaushalten und Geschäftskunden in Urach nun ein leistungsstarkes Highspeed-Netz zur  Verfügung, das Surfgeschwindigkeiten bis in den Gigabit-Bereich ermöglicht. Über das neue Glasfasernetz versorgt der regionale Anbieter Stiegeler die Kundinnen und Kunden im Ort mit Internet,  Telefon und Fernsehen. Die Pachteinnahmen aus der Nutzung des Glasfasernetzes fließen dabei zurück an die Stadt und dienen somit der Refinanzierung des Ausbauprojekts.

Eine persönliche Beratung vor Ort bietet das Stiegeler Info-Mobil am Dienstag, den 23. September 2025, von 13:00 bis 18:00 Uhr vor dem Uracher Dorfgemeinschaftshaus.

 

 

 

 

 

Brigachtals Bürgermeister Michael Schmitt, Gütenbachs Bürgermeisterin Lisa Hengstler und Blumbergs Bürgermeister Markus Keller halten eine Trophäe in der Hand. Im Hintergrund steht ein Banner des Digitalministeriums

Unsere ersten GigabitKommunen@BW

Dreimal ging die zum ersten Mal vergebene Auszeichnung „Gigabitkommune@BW“ in den Schwarzwald-Baar-Kreis. Blumberg, Brigachtal und Gütenbach durften vom stellvertretenden Ministerpräsidenten und Digitalisierungsminister Thomas Strobl eine Trophäe entgegennehmen. Alle drei Kommunen haben über 97 Prozent ihrer Gebäude mit Glasfaser angeschlossen.

„Leistungsfähige Gigabitnetze sichern die Teilhabe am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben – Schülerinnen und Schüler benötigen stabile Anbindungen für digitales Lernen, Pendlerinnen und Pendler für Homeoffice und Mobilität, Ärztinnen und Ärzte für Telemedizin. Dafür haben die Gigabitkommunen Außergewöhnliches geleistet. Diese Auszeichnung ist ein sichtbares Zeichen der Anerkennung – und zugleich ein Signal, dass Baden-Württemberg den flächendeckenden Gigabitausbau entschlossen vorantreibt“, sagte Digitalisierungsminister Thomas Strobl.

Die Auswahl der ausgezeichneten Kommunen basiert auf den im Breitbandatlas des Bundes veröffentlichten Versorgungsdaten – aktuell mit Datenstand Dezember 2024.

 

Foto: Innenministerium BW

v.l.: Brigachtals Bürgermeister Michael Schmitt, Gütenbachs Bürgermeisterin Lisa Hengstler und Blumbergs Bürgermeister Markus Keller

Vertreter der Stadtverwaltung, des Netzbetreibers Stiegeler und des Zweckerbands drücken auf einen großen Buzzer. Sie steht vor einem Kabelverzweiger.

Offizielle Netzinbetriebnahme für „Furtwangen-Rohrbach“

Nach gut eineinhalb Jahren Bauzeit sind die Arbeiten für das kommunale Glasfasernetz abgeschlossen. Zur offiziellen Inbetriebnahme konnte Bürgermeister Josef Herdner Ortsvorsteher Georg Kaiser, den Breitbandkoordinator der Stadt Furtwangen, Rainer Jung, Christof Joos vom Netzbetreiber Stiegeler und Katrin Merklinger, Pressesprecherin des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar, begrüßen. 176 Grundstückseigentümer wurden vom Zweckverband angeschrieben. Davon haben 160 einen Glasfaser-Hausanschluss erhalten. 16 haben sich eine sogenannte Ablage an der Grundstücksgrenze legen lassen.

„Alle, die jetzt über die Glasfaser ins Netz gehen, sind begeistert“, sagte Ortsvorsteher Kaiser, „Die alte Kupfer-Technologie konnte den Anforderungen an eine moderne Internetverbindung nicht mehr Stand halten.“

Er dankte der Stadtverwaltung für das große Engagement beim Glasfaserausbau. Bürgermeister Herdner gab das Lob gleich an den Bund und das Land Baden-Württemberg weiter. „Ohne die großzügige Förderung könnten wir uns so ein großes und wichtiges Projekt nicht leisten.“

Breitbandkoordinator Jung wies darauf hin, dass die Bürgerinnen und Bürger, die jetzt einen Tarif bei der Firma Stiegeler abschließen können, dafür sorgen, dass Geld in die Stadtkasse zurückfließt. „Für jeder Anschluss, der genutzt wird, bekommen wir Pacht vom Netzbetreiber. Diese Gelder können dann für andere Projekte der Stadt verwendet werden.“

Christoph Joos vom Netzbetreiber Stiegeler konnte berichten, dass bereits über 90 Tarife in Rohrbach gebucht worden sind. „Wir freuen uns, das schnelle Internet zu den Menschen zu bringen und gleichzeitig aktiv sein zu dürfen, dass die Refinanzierung der immensen Bausummen auch klappt.“

„Wir sind mit der Umsetzung des Ausbaus in Rohrbach sehr zufrieden“, sagte Zweckverbandssprecherin Katrin Merklinger, „Unser großer Dank gilt auch der professionellen Arbeit des Planungsbüros MRK Media AG und der Baufirma KTS.“

 

Informationen zum Ausbau:

Der Ausbau beinhaltet alle Objekte auf der Gemarkung Rohrbach. Die Zuführungsstrecke erfolgte vom Ortsteil Schönenbach bis nach Rohrbach. Dort wird ein kleiner zentraler Technikstandort (PoP) aufgestellt, der alle Objekte in Rohrbach versorgen wird. Insgesamt wurden 23 Kilometer Kabelgraben ausgehoben und 95 Kilometer Glasfaser eingebracht. Die Baumaßnahme hat ein Bauvolumen von rund 4,2 Millionen Euro. Da das Projekt Rohrbach gemeinsam mit Neukirch Außenbereich und Linach einen Förderantrag vorläufig bewilligt bekommen hat, sind die Fördersummen noch nicht genau zu nennen. Der Bund beteiligt sich mit 50 Prozent der Kosten, das Land Baden-Württemberg mit bis zu 40 Prozent. Die genauen Summen werden nach Abschluss aller drei Projekte anhand der tatsächlichen Baukosten berechnet.