Reparaturarbeiten laufen
Aktueller Baufortschritt (KW 48):
Eine Kolonne ist im Einsatz.
Weiterer Baufortschritt und Zeitplan:
– Einbau von Winterprovisorium/Reparaturarbeiten
Aktueller Baufortschritt (KW 48):
Eine Kolonne ist im Einsatz.
Weiterer Baufortschritt und Zeitplan:
– Einbau von Winterprovisorium/Reparaturarbeiten
Aktueller Baufortschritt (KW 48):
Eine Kolonne ist in der Grabenäckerstraße im Einsatz.
Weiterer Baufortschritt und Zeitplan:
Weitere Arbeiten erfolgen in der Grabenäcker Straße.
Es müssen noch Hausanschlüsse und Ablagen gebaut werden.
Parallel soll mit den Ausbesserungs- und Reparaturarbeiten begonnen werden.
Aktueller Baufortschritt (KW 48):
Am 21.11. sowie am 24.11.2025 fanden aufgrund des schlechten Wetters keine Bauarbeiten auf der Baustelle statt.
In der Köhlerstraße werden Hausanschlüsse hergestellt.
Weiterer Baufortschritt und Zeitplan:
➢ Baukolonne 1: Installation des Sockels und des Verteilers, Einziehen aller Kabelbündel in den Verteiler, Verfüllen des umliegenden Grabens und Vorbereitung für die Asphaltierung.
➢ Baukolonne 2: Fertigstellung der restlichen Hausanschlüsse in der Köhlerstraße und der Umgebung.
Aktueller Baufortschritt (KW 48):
Tiefbau erfolgt im Sandsteinweg in Richtung Keltenplatz.
Weiterer Baufortschritt und Zeitplan:
Weitere Tiefbauarbeiten im Sandsteinweg in Richtung Keltenplatz und im Keltenweg.
Der stellvertretende Ministerpräsident und Digitalisierungsminister Thomas Strobl überreichte diese Woche in Stuttgart Förderbescheide für Lückenschlüsse der grauen Flecken in Bad Dürrheim – Öfingen und Donaueschingen – Aasen. Ortsvorsteherin Astrit Schweizer-Engesser, Ortsvorsteher Lothar Mayer und Zweckverbands-Marketing- und Vertriebsleiter Dennis Heitzmann freuten sich für die beiden Ortsteile über jeweils 400.000 Euro.
„Schnelles Internet ist heute so selbstverständlich wie Strom und Wasser – und zugleich die Grundlage für wirtschaftliche Stärke, moderne Verwaltung und gute Lebensverhältnisse im ganzen Land. Jeder einzelne Förderbescheid ist ein Versprechen: auf Fortschritt, auf Chancen und auf Zukunft – in jedem Winkel Baden-Württembergs“, sagte Strobl.
Der Bund beteiligt sich mit 50 Prozent der Baukosten, das Land mit bis zu 40 Prozent. Da die endgültigen Summen erst nach Abschluss der Baumaßnahme anhand der tatsächlich angefallenen Baukosten berechnet werden, variiert der Anteil, den die Kommunen zahlen müssen.