Vertreter der Stadtverwaltung, der Baufirma, des Planungsbüros und des Zweckverbands stehen mit Spaten vor einem Sandhaufen und schaufeln Sand hoch. Rechts am Rand ist ein Förderschild zu sehen. Im Hintergrund steht ein Baucontrainer der Baufirma.

Offizieller Spatenstich in Furtwangen für den 2.BA & Schönenbach

Der Ausbau für dieses Projekt läuft bereits seit Pfingsten, jetzt ist es Zeit für den offiziellen Spatenstich. Bürgermeister Josef Herdner darf zu diesem Anlass Ina Friedrich und Dzenita Kovacevic vom Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg begrüßen. Außerdem zählen der Breitbandbeauftragte der Stadt Furtwangen, Rainer Jung, Ortsvorsteher Ralph Wehrle, Vertreter des Planungsbüros MRK GmbH, der Baufirma KTS und Heiko Zorn, Technischer Projektleiter des Zweckverbands zu den Gästen.

Informationen zum Ausbau:

Es sind 331 Eigentümer vom Zweckverband angeschrieben worden. Davon haben sich aktuell 224 für einen Glasfaser-Hausanschluss und 56 Eigentümer für eine Ablage entschieden. Die Baumaßnahme umfasst den östlichen Bereich der Kernstadt und die Gemarkung Schönenbach.

Insgesamt sind ca. 15 km Tiefbau notwendig. Der zentrale Technikstandort (PoP) wurde bereits Ende des Jahres 2021 geliefert und aufgestellt.

Für den anstehenden Ausbau wurden ein Förderantrag beim Bund sowie beim Land BW eingereicht und vorläufig bewilligt. Die genauen Summen werden anhand der tatsächlichen Baukosten berechnet. Die bewilligten Summen basieren nur auf Schätzwerten.

In Furtwangen wurde der 1. Bauabschnitt des Kernorts bereits im Jahr 2017/2018 an das kommunale Glasfasernetz angeschlossen. Mit Unterstützung durch Fördergelder durch das Land Baden-Württemberg konnte die Maßnahme damals erfolgreich umgesetzt werden.

Seit Ende April 2022 laufen die Arbeiten am 3. Bauabschnitt in der Kernstadt.

 

 

Teilnehmer der Infoveranstaltung in Sitzreihen in einer Turnhalle.

Infoveranstaltung für Hondingen

Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger sind zur 1. Infoveranstaltung zum Breitbandausbau in Hondingen gekommen. Bürgermeister Markus Keller freute sich, dass man die Menschen jetzt wieder auf großen Veranstaltungen begrüßen kann.

Zweckverbandsgeschäftsführer Jochen Cabanis gab Einblicke in die Glasfaser-Technik, die Möglichkeiten eines Glasfaser-Hausanschlusses und den Ablauf der Baumaßnahme.
Die Vertragsunterlagen müssen bis zum 31.05.2022 eingereicht werden. Sie können diese bei der Ortsverwaltung in Hondingen oder direkt beim Zweckverband abgeben.

Vertreter der Stadtverwaltung, der Baufirma, des Planungsbüros und des Zweckverbands stehen mit Spaten vor einem Sandhaufen und schaufeln Sand hoch. Links am Rand ist ein Förderschild zu sehen.

Offizieller Spatenstich für das Ausbauprojekt „Furtwangen Linachtal“

Der erste Schritt für die Breitbandversorgung im Linachtal wird gemacht: Um Synergieeffekte zu nutzen, wurde auf die Möglichkeit der Mitverlegung mit der „Wassermaßnahme“ gesetzt. Die Leerrohre für die Glasfaser werden auf der ganzen Trasse komplett mitverlegt. Sobald die Wasser-/Breitbandmaßnahme abgeschlossen ist, werden die Hausanschlüsse an das kommunale Glasfaser-Netz angeschlossen. Das Netz geht, wenn alles nach Plan läuft, 2023 in Betrieb.

„Das Leben und Arbeiten im Linachtal wird sich durch diese beiden Maßnahmen extrem positiv verändern“, sagt Landrat und Zweckverbandsvorsitzender Sven Hinterseh, „für die Internetversorgung heißt das, dass endlich eine stabile, schnelle und ausfallsichere Verbindung für alle geschäftlichen und privaten Anliegen besteht. Ohne diese Voraussetzung ist ein moderner Alltag im ländlichen Raum nicht mehr möglich.“

Informationen zum Ausbau:
Insgesamt sind ca. 140 Eigentümer im Linachtal von dem geplanten Ausbau betroffen. Vom Zweckverband wurden bisher 73 Eigentümer angeschrieben, die sich im Zuge der Wassermaßnahme das Material für den Breitbandanschluss verlegen lassen können. Davon haben sich 57 für einen Glasfaser-Hausanschluss entschieden.
Der Zweckverband rechnet für das Mitverlegungsprojekt mit Kosten zwischen 800.000 und 850.000 Euro. Die Fördersumme beläuft sich auf ca. 80 Prozent der Baukosten. Weitere Kosten entstehen aus der Zuführung aus Furtwangen, Fertigstellung der Hausanschlüsse und den Kabelzug (Glasfasereinzug) im gesamten Mitverlegungsprojekt.
Für den weiteren Ausbau werden die Eigentümer, die jetzt nicht bei der Mitverlegung angeschlossen werden, in den nächsten Monaten vom Zweckverband angeschrieben.

 

Vertreter der Stadtverwaltung, der Baufirma, des Planungsbüros und des Zweckverbands stehen mit Spaten vor einem Sandhaufen und schaufeln Sand hoch. Rechts am Rand ist ein Förderschild zu sehen. Im Hintergrund ist der zentrale Technikstandort zu sehen.

Offizieller Spatenstich für den 3. Bauabschnitt

Zum Start der Bauarbeiten für den 3. BA in der Furtwanger Kernstadt darf Bürgermeister Josef Herdner den Breitbandbeauftragten der Stadt Furtwangen, Rainer Jung, Norbert Wiehl (Leiter Bauhof Furtwangen), Bernd Römisch und Matthias Wühr von der Baufirma KTS Bauunternehmung, Fabia Steigerwald vom Planungsbüro MRK Media AG und den Technischen Projektleiter des Zweckverbands, Heiko Zorn, begrüßen.

Informationen zum Ausbau:

Das Ausbaugebiet wird aufgrund der Größe und dem Zeitdruck auf zwei Cluster aufgeteilt. Für das Cluster 1 sind 61 Eigentümer vom Zweckverband angeschrieben worden. Davon haben sich aktuell 56 Eigentümer für einen Glasfaseranschluss (Anschlüsse und Ablagen) entschieden. Die Anbindung erfolgt an den bereits bestehenden zentralen Technikstandort (PoP) im Bereich der Jahnstraße. Von hier ab umfasst die Baumaßnahme Bereiche der Ilbenstraße, der Eichendorfstraße und der Weiherstraße.

Das Cluster 2 befindet sich aktuell noch in der Planungsphase. Die Eigentümer werden hier zeitnah angeschrieben.

Für den anstehenden Ausbau wurden ein Förderantrag beim Bund sowie beim Land BW eingereicht und vorläufig bewilligt. Die genauen Summen werden anhand der tatsächlichen Baukosten berechnet. Die bewilligten Summen basieren nur auf Schätzwerte. Der Zweckverband rechnet beim Cluster 1 mit Baukosten von rund 700.000 Euro für Breitband und die Strom-Mitverlegung. Für die Breitbandverlegung geht der Zweckverband von einer Förderquote von rund 65 Prozent aus.

 

In Furtwangen wurde der Kernort bereits im Jahr 2017/2018 an das kommunale Glasfasernetz angeschlossen. Mit Unterstützung durch Fördergelder durch das Land Baden-Württemberg konnte die Maßnahme damals erfolgreich umgesetzt werden.

 

Vertreter der Stadtverwaltung, der Baufirma, des Planungsbüros und des Zweckverbands stehen mit Spaten vor einem Sandhaufen und schaufeln Sand hoch. Rechts am Rand ist ein Förderschild zu sehen. Im Hintergrund stehen große Kabeltrommeln.

Offizieller Spatenstich „Vöhrenbach 1. Bauabschnitt“

Die Bauarbeiten für den Glasfaserausbau in Vöhrenbach haben bereits begonnen. Aufgrund des sehr großen Ausbaugebietes muss das Projekt in zwei Cluster aufgeteilt werden. Das Cluster 1 beinhaltet den kompletten Kernstadtbereich von Vöhrenbach. Das Cluster 2 umfasst den Bereich Langenbach.

Bürgermeister Heiko Wehrle kann zum offiziellen Spatenstich Vertreter der Baufirma Kala Erdbau GmbH, einen Vertreter des Planungsbüros und den Technischen Projektleiter Heiko Zorn begrüßen.

Informationen zum Ausbau:

Insgesamt (Cluster 1 und Cluster 2) wurden 699 Eigentümer vom Zweckverband angeschrieben. Davon haben sich 532 für einen Glasfaser-Hausanschluss (Anschluss und Ablagen) entschieden.

Im jetzigen Ausbau Cluster 1 erfolgen Tiefbauarbeiten von rund 20 km.

Für den anstehenden Ausbau wurden mehrere Förderanträge beim Bund sowie beim Land Baden-Württemberg eingereicht. Unter anderem wurden vom Bund Fördergelder für die weißen Flecken in Vöhrenbach und in Langenbach sowie für die Schule und das Gewerbegebiet vorläufig bewilligt. Weitere Fördergelder wurden außerdem durch die reine Landesförderung genehmigt. Die genauen Summen werden anhand der tatsächlichen Baukosten berechnet. Die bewilligten Summen basieren nur auf Schätzwerte.