Das Land Baden-Württemberg fördert Ausbauprojekte des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar mit rund 800.000 Euro

Der stellvertretende Ministerpräsident und Digitalisierungsminister Thomas Strobl überreichte diese Woche in Stuttgart Förderbescheide für Lückenschlüsse der grauen Flecken in Bad Dürrheim – Öfingen und Donaueschingen – Aasen. Ortsvorsteherin Astrit Schweizer-Engesser, Ortsvorsteher Lothar Mayer und Zweckverbands-Marketing- und Vertriebsleiter Dennis Heitzmann freuten sich für die beiden Ortsteile über jeweils 400.000 Euro.

„Schnelles Internet ist heute so selbstverständlich wie Strom und Wasser – und zugleich die Grundlage für wirtschaftliche Stärke, moderne Verwaltung und gute Lebensverhältnisse im ganzen Land. Jeder einzelne Förderbescheid ist ein Versprechen: auf Fortschritt, auf Chancen und auf Zukunft – in jedem Winkel Baden-Württembergs“, sagte Strobl.

Der Bund beteiligt sich mit 50 Prozent der Baukosten, das Land mit bis zu 40 Prozent. Da die endgültigen Summen erst nach Abschluss der Baumaßnahme anhand der tatsächlich angefallenen Baukosten berechnet werden, variiert der Anteil, den die Kommunen zahlen müssen.

Offizieller Spatenstich für Fischbach 3. BA und Schabenhausen 2. BA

Die ersten Bauarbeiten laufen bereits, jetzt wird es Zeit für den offiziellen Spatenstich. Bürgermeister Martin Ragg kann Ortsbaumeister Hartmut Stern, Vertreter der Baufirma KTS und des Planungsbüros MRK sowie den Technischen Projektleiter des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar, Heiko Zorn, begrüßen.

Begonnen wurde im Sandsteinweg in Richtung Trafostation. Soweit es die Witterung zulässt, wird bis zum 20.12. gearbeitet. Danach muss gewartet werden, bis die Asphaltwerke wieder öffnen. Man geht davon aus, dass dies Anfang/Mitte März 2026 der Fall sein wird.

In beiden Ortsteilen werden nun alle Grundstücke angeschlossen, die in den ersten Bauabschnitten nicht berücksichtigt werden konnten. Alle Anschlüsse sind sogenannte Graue Flecke und damit förderfähig. Sie werden – soweit sich die Eigentümer an der bestehenden Leitungsverlegung orientieren – durch Fördergelder von Bund und Land finanziert. 146 Gebäude erhalten einen Glasfaserhausanschluss, 69 bekommen eine sogenannte Ablage. Hier wird ein Leerrohr an die Grundstücksgrenze gelegt. So muss bei der nachträglichen Herstellung eines Hausanschlusses kein öffentlicher Grund geöffnet werden.

Weitere Informationen zum Ausbau:

  1. 7.100 m Kabelgraben
  2. 11.000 m Rohre und Rohrverbände
  3. 45.000 m Glasfaser

 

Offizielle Netzinbetriebnahme für „Furtwangen 3. Bauabschnitt Kernstadt Schulen Cluster 4 und Linach“

Ein Bauabschnitt, vier Einzelprojekte:
Mit dem letzten Cluster in der Furtwanger Kernstadt und Linach ist der dritte Bauabschnitt abgeschlossen. Nach dem Bereich um die Ilbenschule und der Rabenstraße bis zum Otto-Hahn-Gymnasium waren zu guter Letzt der Bereich um die Kussenhofstraße und Linach an der Reihe. Die Arbeiten für dieses vierte Cluster starteten Ende August 2024.

Zur offiziellen Inbetriebnahme konnte Bürgermeister Josef Herdner den Breitbandkoordinatoren der Stadt Furtwangen, Rainer Jung, Ingrid Kaplitz vom Netzbetreiber Stiegeler und Katrin Merklinger, Pressesprecherin des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar,
begrüßen.

„Wir freuen uns, dass dieser große dritte Bauabschnitt so gut wie abgeschlossen ist“, sagte Herdner, „Besonderer Dank gilt dem Bund und dem Land für die Förderungen der Breitbandprojekte. Ohne diese finanzielle Unterstützung wäre der kommunale Glasfaserausbau nicht möglich.“

Breitbandkoordinator Rainer Jung betonte die gute Zusammenarbeit bei diesem Projekt. „Die Anwohner sind zufrieden und wir hoffen, dass die letzten Hausanschlüsse noch vor Weihnachten betriebsbereit sind. Nur in Linach wird es leider noch etwas länger dauern.“

Ingrid Kaplitz vom Netzbetreiber Stiegeler überbrachte die Grüße des Geschäftsführers, Felix Stiegeler. „Wir freuen uns, dass wir nun auch für den neuen Bauabschnitt den Betrieb des Glasfasernetzes aufnehmen dürfen und wünschen allen Kundinnen und Kunden viel Freude beim
Surfen im schnellen Internet“, lässt er ausrichten.

„Jeder, der seinen Glasfaserhausanschluss jetzt nutzt, gibt der Stadt Furtwangen ein bisschen was zurück“, sagte Zweckverbandssprecherin Katrin Merklinger, „der Netzbetreiber pachtet die Glasfasern vom Zweckverband und diese Einnahmen gehen direkt weiter an die Stadt.“

Informationen zum Ausbau des 3. Bauabschnitts:
Das Ausbaugebiet wurde aufgrund der Größe in vier Cluster aufgeteilt. Der Zweckverband hat insgesamt 884 Eigentümer angeschrieben. Davon haben sich 745 für einen Glasfaserhausanschluss entschieden.
Für das Cluster 4 sind 466 Eigentümer vom Zweckverband angeschrieben worden. Davon befinden sich 72 Adressen auf Gemarkung Linach. Insgesamt haben sich 419 für einen Glasfaseranschluss entschieden, dazu wurden 47 Ablagen gelegt. Für den Bau wurden ca. 20.500 Meter Kabelgraben, ca. 40.600 Meter Rohre und Rohrverbände und ca. 175.600 Meter Glasfaser benötigt.
Im Bereich Linach fand bereits eine Mitverlegung der Breitbandinfrastrukturen statt.
Für den Ausbau wurden Förderanträge beim Bund sowie beim Land BW eingereicht und vorläufig bewilligt. Die genauen Summen werden anhand der tatsächlichen Baukosten berechnet. Die bewilligten Summen basieren nur auf Schätzwerten.

Offizielle Netzinbetriebnahme für Triberg Nußbach Außenbereich

Nach gut eineinhalb Jahren Bauzeit sind die Arbeiten für das kommunale Glasfasernetz abgeschlossen. Zur offiziellen Inbetriebnahme kann Bürgermeister Dr. Gallus Strobel Ortsvorsteher Heinz Hettich, Angelika Scherzinger von der Stadtverwaltung Triberg, Ingrid Kaplitz vom Netzbetreiber Stiegeler, Justyna Wroblewska von der Baufirma KTS, Ilhan Karakus vom Planungsbüro MRK und vom Zweckverband Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar Bauleiter Michael Willmann und Pressesprecherin Katrin Merklinger begrüßen.

Der Ausbau durch die Baufirma KTS verlief planmäßig und reibungslos.

Informationen zum Ausbau:

Fast alle Gebäude im Ausbaugebiet fallen unter die sogenannten Weiße Flecken Förderung. Diese weisen eine bestätigte Unterversorgung von unter 30 Mbit/s auf und sind somit förderfähig. Es sind 137 Eigentümer vom Zweckverband angeschrieben worden. Davon haben sich 118 für einen Glasfaser-Hausanschluss und drei für eine sogenannte Ablage. 27 Grundstücke erhalten eine verpflichtende Ablage. Das Projekt soll noch im Herbst komplett fertiggestellt werden.

Im Rahmen der Baumaßnahme waren folgende Mengen geplant:
ca. 16.000 m Kabelgraben
ca. 41.000 m Rohre und Rohrverbände
ca. 92.000 m Glasfaser

Die geplante Bausumme beträgt rund 4,5 Millionen Euro.
Für das Ausbaugebiet gab es einen gemeinsamen Förderantrag mit Gremmelsbach und einem Teil von Schonachbach in Höhe von rund 4,2 Millionen Euro beim Bund und rund 3,4 Millionen Euro vom Land Baden-Württemberg. Die genauen Summen werden anhand der tatsächlichen Baukosten berechnet. Die vorläufig bewilligten Summen basieren nur auf Schätzwerten.

Beratungstag:
Dienstag, 25.11.2025, von 13 bis 18 Uhr, Robert-Gerwig-Saal, Kurhaus, Luisenstr. 10 in Triberg.

Weitere Informationen:
Fragen von Interessierten werden telefonisch unter 07673 88899-24 oder über stiegeler.com/kontakt beantwortet.

 

 

Ein großer Buzzer mit Beschriftung für die Inbetriebnahme des Glasfasernetzes in Urach

Urach ist am Glasfasernetz

Nach gut einem Jahr Bauzeit sind die Arbeiten für das kommunale Glasfasernetz abgeschlossen.

Das Glasfasernetz wird symbolisch von Landrat Sven Hinterseh, Bürgermeister Heiko Wehrle, dem ehemaligen Ortsvorsteher Martin Schneider, dem Ortsvorsteher Markus Dannecker, Uwe Fries vom Netzbetreiber Stiegeler und Zweckverbandssprecherin Katrin Merklinger mit einem Buzzer in Betrieb genommen.

Das Glasfasernetz wird symbolisch von Landrat Sven Hinterseh, Bürgermeister Heiko Wehrle, dem ehemaligen Ortsvorsteher Martin Schneider, dem Ortsvorsteher Markus Dannecker, Uwe Fries vom Netzbetreiber Stiegeler und Zweckverbandssprecherin Katrin Merklinger mit einem Buzzer in Betrieb genommen.

Zur offiziellen Inbetriebnahme kann Bürgermeister Heiko Wehrle Landrat
Sven Hinterseh, den aktuellen Ortsvorsteher Markus Dannecker sowie seinen Vorgänger
Martin Schneider, Uwe Fries vom Netzbetreiber Stiegeler und Katrin Merklinger,
Pressesprecherin des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar, begrüßen. Der Ausbau durch die Baufirma KTS und das Planungsbüro SBK Ingenieure verlief planmäßig und reibungslos.

Beim Pressetermin galt ihnen ein großer Dank für ihre schnelle und professionelle Arbeit. Trotz des anspruchvollen Geländes im Schwarzwald, konnten alle Arbeiten gut durchgeführt werden.

Informationen zum Ausbau:
Insgesamt wurden 136 Eigentümer vom Zweckverband angeschrieben. Davon haben sich
124 für einen Glasfaser-Hausanschluss, vier Gebäude haben eine sogenannte
Pflichtablage erhalten. Es erfolgten Tiefbauarbeiten von rund 20 km. Dabei wurden rund
58 Kilometer Glasfaser eingebracht.
Für den Ausbau wurde ein Förderantrag für die weißen Flecken in Urach beim Bund
sowie für die Kofinanzierung beim Land Baden-Württemberg eingereicht. Die genauen
Summen werden anhand der tatsächlichen Baukosten berechnet. Die bewilligten
Summen basieren nur auf Schätzwerten. Die Auftragssumme betrug rund vier Millionen Euro.

Bei der feierlichen Inbetriebnahme freute sich Bürgermeister Heiko Wehrle über die zukunftsfähige Breitbandanbindung, die den Uracher Bürgerinnen und Bürgern nun den Weg in die digitale Zukunft eb

Ortsvorsteher Markus Dannecker dankt seinem Vorgänger, Martin Schneider, im Besein von Bürgermeister Heiko Wehle für seinen Einsatz beim Glasfaserausbau.

Ortsvorsteher Markus Dannecker dankt seinem Vorgänger, Martin Schneider, im Besein von Bürgermeister Heiko Wehle für seinen Einsatz beim Glasfaserausbau.

net. Dank der Zusammenarbeit der Stadt, des Zweckverbands und des Netzbetreibers Stiegeler steht Privathaushalten und Geschäftskunden in Urach nun ein leistungsstarkes Highspeed-Netz zur  Verfügung, das Surfgeschwindigkeiten bis in den Gigabit-Bereich ermöglicht. Über das neue Glasfasernetz versorgt der regionale Anbieter Stiegeler die Kundinnen und Kunden im Ort mit Internet,  Telefon und Fernsehen. Die Pachteinnahmen aus der Nutzung des Glasfasernetzes fließen dabei zurück an die Stadt und dienen somit der Refinanzierung des Ausbauprojekts.

Eine persönliche Beratung vor Ort bietet das Stiegeler Info-Mobil am Dienstag, den 23. September 2025, von 13:00 bis 18:00 Uhr vor dem Uracher Dorfgemeinschaftshaus.