Digitalminister Thomas Strobl überreicht einen Förderantrag an die Stadtverwaltung Niedereschach und Landrat und Zweckverbandsvorsitzenden Sven Hinterseh. Alle tragen medizinische Gesichtsmasken.

Das Land Baden-Württemberg fördert Niedereschacher Ausbauprojekte des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar mit rund 1,5 Millionen Euro

Die frohe Botschaft konnte erstmals wieder in einer Präsenzveranstaltung überbracht werden. Bei der Übergaberunde im Kursaal in St. Blasien am 04. September konnten sich die Mitglieder des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar über Fördergelder in Höhe von 17.526.361 Euro freuen.

Für Niedereschach konnte die sogenannte Ko-Finanzierung für die Ausbauprojekte „Fischbach 2. Bauabschnitt“ über 616.347 Euro und „Kernort und Ortsteil Kappel“ über 891.076 Euro entgegengenommen werden.

Ko-Finanzierung bedeutet, dass der Bund sich mit 50 Prozent an den Baukosten beteiligt, das Land mit bis zu 40 Prozent und zehn Prozent der Kosten müssen die Kommunen tragen. Die endgültigen Summen werden erst nach Abschluss der Baumaßnahme anhand der tatsächlich angefallenen Baukosten berechnet.

Digitalminister Thomas Strobl überreicht einen Förderantrag an die Stadtverwaltung Königsfeld und Landrat und Zweckverbandsvorsitzenden Sven Hinterseh. Alle tragen medizinische Gesichtsmasken.

Das Land Baden-Württemberg fördert Königsfelder Ausbauprojekte des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar mit rund 3,2 Millionen Euro

Die frohe Botschaft konnte erstmals wieder in einer Präsenzveranstaltung überbracht werden. Bei der Übergaberunde im Kursaal in St. Blasien am 04. September konnten sich die Mitglieder des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar über Fördergelder in Höhe von 17.526.361 Euro freuen.

Für Königsfeld konnte die sogenannte Ko-Finanzierung für die Ausbauprojekte „Buchenberg (Glasbachtal West)“ über 1.988.328 Euro, „Ortsteile Weiler und Burgberg“ über 934.522 Euro und „Königsfeld – Kernort Ost“ über 265.612 Euro entgegengenommen werden.

Ko-Finanzierung bedeutet, dass der Bund sich mit 50 Prozent an den Baukosten beteiligt, das Land mit bis zu 40 Prozent und zehn Prozent der Kosten müssen die Kommunen tragen. Die endgültigen Summen werden erst nach Abschluss der Baumaßnahme anhand der tatsächlich angefallenen Baukosten berechnet.

Das Land Baden-Württemberg fördert Hüfinger Ausbauprojekte des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar mit rund 123.000 Euro

Die frohe Botschaft konnte erstmals wieder in einer Präsenzveranstaltung überbracht werden. Bei der Übergaberunde im Kursaal in St. Blasien am 04. September konnten sich die Mitglieder des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar über Fördergelder in Höhe von 17.526.361 Euro freuen.

Für Hüfingen konnte die sogenannte Ko-Finanzierung für die Ausbauprojekte „Sonderaufruf Schulen“ über 34.000 Euro und „Sonderaufruf Gewerbegebiete“ über 88.800 Euro entgegengenommen werden.

Ko-Finanzierung bedeutet, dass der Bund sich mit 50 Prozent an den Baukosten beteiligt, das Land mit bis zu 40 Prozent und zehn Prozent der Kosten müssen die Kommunen tragen. Die endgültigen Summen werden erst nach Abschluss der Baumaßnahme anhand der tatsächlich angefallenen Baukosten berechnet.

Digitalminister Thomas Strobl überreicht einen Förderantrag an die Stadtverwaltung Furtwangen und Landrat und Zweckverbandsvorsitzenden Sven Hinterseh. Alle tragen medizinische Gesichtsmasken.

Das Land Baden-Württemberg fördert Furtwanger Ausbauprojekte des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar mit rund 1.8 Millionen Euro

Die frohe Botschaft konnte erstmals wieder in einer Präsenzveranstaltung überbracht werden. Bei der Übergaberunde im Kursaal in St. Blasien am 04. September konnten sich die Mitglieder des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar über Fördergelder in Höhe von 17.526.361 Euro freuen.

Für Furtwangen konnte die sogenannte Ko-Finanzierung für die Ausbauprojekte „Sonderaufruf Gewerbegebiete“ über 60.744 Euro und „3. Bauabschnitt und Kernstadt“ über 1.762.926 Euro entgegengenommen werden.

Ko-Finanzierung bedeutet, dass der Bund sich mit 50 Prozent an den Baukosten beteiligt, das Land mit bis zu 40 Prozent und zehn Prozent der Kosten müssen die Kommunen tragen. Die endgültigen Summen werden erst nach Abschluss der Baumaßnahme anhand der tatsächlich angefallenen Baukosten berechnet.

Digitalminister Thomas Strobl überreicht einen Förderantrag an die Stadtverwaltung Donaueschingen und Landrat und Zweckverbandsvorsitzenden Sven Hinterseh. Alle tragen medizinische Gesichtsmasken.

Das Land Baden-Württemberg fördert Donaueschinger Ausbauprojekte des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar mit rund 1.5 Millionen Euro

Die frohe Botschaft konnte erstmals wieder in einer Präsenzveranstaltung überbracht werden. Bei der Übergaberunde im Kursaal in St. Blasien am 04. September konnten sich die Mitglieder des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar über Fördergelder in Höhe von 17.526.361 Euro freuen.

Für Donaueschingen konnte die sogenannte Ko-Finanzierung für die Ausbauprojekte „Sonderaufruf Schulen und Krankenhäuser“ über 624.825 Euro, „Pfohren Sonderaufruf Gewerbegebiet“ über 226.546 Euro, „Pfohren 1.BA & Außenbereich“ über 298.789 Euro, „Sonderaufruf Gewerbegebiete Kernstadt“ über 251.985 Euro, „Flugplatz und Wolterdingen“ über 107.036 Euro entgegengenommen werden.

Ko-Finanzierung bedeutet, dass der Bund sich mit 50 Prozent an den Baukosten beteiligt, das Land mit bis zu 40 Prozent und zehn Prozent der Kosten müssen die Kommunen tragen. Die endgültigen Summen werden erst nach Abschluss der Baumaßnahme anhand der tatsächlich angefallenen Baukosten berechnet.