Vertreter der Stadtverwaltung, der Fördergeber, der Baufirma, des Planungsbüros und des Zweckverbands stehen mit Spaten vor einem Sandhaufen und schaufeln Sand hoch. Links am Rand ist ein Förderschild zu sehen.

Offizieller Spatenstich für das Ausbauprojekt „St. Georgen Langenschiltach“

Die Bauarbeiten für den Anschluss Langenschiltachs an das kommunale Glasfasernetz haben
begonnen. Die ersten Arbeiten starteten bereits im Bereich Bruckenwald/Bussardstraße.Zum offiziellen Spatenstich konnte Bürgermeister Michael Rieger, Ortsvorsteher Hartmut Breithaupt, Martin Papendieck vom Projektträger aconium, Katharina Manthey vom Innenministerium Baden-Württemberg, Zoran Vujanovic vom Planungsbüro MRK Media AG, Matthias Wühr von der Baufirma KTS, Markus Langlotz von der EGT Energie GmbH und Heiko Zorn, Technischer Projektleiter des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar, begrüßen.

Im Zuge dieser Maßnahme wird der gesamte Ort an das kommunale Glasfasernetz des Zweckverbands angeschlossen. Laut Plan sollen die Arbeiten Mitte 2027 abgeschlossen sein. Der Fortschritt des Projekts ist aber erheblich von der Länge des Winters abhängig. Es wurde eine gemeinsamer Förderantrag für die Grauen Flecken in Königsfeld, Schonach, Schönwald, St. Georgen, Triberg und Unterkirnach eingereicht. Dieser vorläufige

Zuwendungsbescheid des Bundes beträgt rund 31 Mio. €, das Land Baden-Württemberg hat die Mitfinanzierung in Höhe von 25 Millionen € bewilligt. Die genauen Summen werden nach Abschluss
des Projektes anhand der tatsächlichen Baukosten berechnet. Die Baukosten für Langenschiltach
betragen laut Vergabeangebot rund 3,5 Millionen €.

Informationen zum Ausbau:
Insgesamt wurden 223 Eigentümer angeschrieben. Davon haben sich 188 für einen Glasfaserhausanschluss und 5 für eine sogenannte Ablage entschieden. 31 Grundstücke bekommen eine Pflichtablage.
Es werden hergestellt:
ca. 25.000 m Kabelgraben
ca. 69.700 m Rohre und Rohrverbände
ca. 96.700 m Glasfaserkabel

Aktueller Baufortschritt (KW 17):

➢ Derzeit aktuell ist offene Bauweise in Bussardstraße, auf Höhe Hausnummer 1.
➢ Die Vorarbeiten für die Asphaltierung laufen.

Weiterer Baufortschritt und Zeitplan:

➢ Offene Bauweise Haupttrasse in Bussardstrasse weiter bis Im Tal.
➢ Asphaltierung in Bussardstraße.
➢ Fertigstellung der Hausanschlüsse entlang der Haupttrasse.

Offizieller Spatenstich für das Ausbauprojekt „Königsfeld-Buchenberg“

Die Bauarbeiten für den Anschluss Buchenbergs an das kommunale Glasfasernetz haben begonnen. Der Bau startet beim bestehenden Netz in Königsfeld.

Zum offiziellen Spatenstich konnte Bürgermeister Fritz Link, Ortsvorsteher Roland Meder, Ensar Gubaljevic vom Planungsbüro MRK Media AG, Franz Römisch von der Baufirma KTS, Alexander Niederkorn von der naturenergie netze und Heiko Zorn, Technischer Projektleiter des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar, begrüßen.

„Ich möchte mich beim Bund und beim Land Baden-Württemberg für die Möglichkeit der Förderung bedanken“, sagte Bürgermeister Link, „Der ländliche Raum benötigt dringend eine gute Internetverbindung, sowohl Gewerbe als auch Privatpersonen.“

Es wurde ein gemeinsamer Förderantrag für die Grauen Flecken in Königsfeld, Schonach, Schönwald, St. Georgen, Triberg und Unterkirnach eingereicht. Dieser vorläufige Zuwendungsbescheid des Bundes beträgt rund 31 Mio. €, das Land Baden-Württemberg hat die Mitfinanzierung in Höhe von 25 Millionen € bewilligt. Die genauen Summen werden nach Abschluss des Projektes anhand der tatsächlichen Baukosten berechnet. Die Baukosten für Buchenberg betragen laut Vergabeangebot rund 4,5 Mio. EUR (brutto) bei Gesamtkosten von ca. 6 Mio. € (brutto). Der Eigenanteil der Gemeinde Königsfeld liegt
zwischen 1,3 und 1,5 Mio €.


Zweckverbandsprojektleiter Heiko Zorn sprach die gute Zusammenarbeit bereits vor dem Ausbau mit dem Gemeinderat und Ortsvorsteher Roland Meder an: „Ohne die Unterstützung durch die Fachleute vor Ort wäre so ein Projekt nicht durchführbar.“

Auf einer Strecke im Bereich Rainhäuser können durch die naturenergie netze bereits
mitverlegte Leerrohre genutzt werden.

Informationen zum Ausbau:
Insgesamt wurden 328 Eigentümer angeschrieben. Davon haben sich 243 für einen
Glasfaserhausanschluss und 6 für eine sogenannte Ablage entschieden. 54 Grundstücke
bekommen eine Pflichtablage. Hierdurch werden ca. 90 % der Gebäude angeschlossen.
Die Bauzeit beträgt ca. 1 bis 1,5 Jahre.
Es werden hergestellt:
ca. 25.300 m Kabelgraben
ca. 87.300 m Rohre und Rohrverbände
ca. 156.431 m Glasfaserkabel

Vertreter der Stadtverwaltung, der Baufirma, des Planungsbüros und des Zweckverbands stehen mit Spaten vor einem Sandhaufen und schaufeln Sand hoch. Links am Rand ist ein Förderschild zu sehen. Im Hintergrund steht ein Banner des Planungsbüros.

Offizieller Spatenstich für das Ausbauprojekt „Niedereschach 2. Bauabschnitt“

Die Bauarbeiten für den nächsten Bauabschnitt zum Anschluss an das kommunale Glasfasernetz in Niedereschach haben begonnen. Der Baustart war im Längental.

Zum offiziellen Spatenstich konnte Bürgermeister Martin Ragg, Ortsbaumeister Hartmut Stern, Wirtschaftsförderer Wolfgang Müller, Vertreter des Planungsbüros und der Baufirma und Heiko Zorn, Technischer Projektleiter des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar, begrüßen.

Es wurde eine gemeinsamer Förderantrag für die Grauen Flecken in Blumberg, Furtwangen, Gütenbach, Niedereschach und Vöhrenbach eingereicht. Dieser vorläufige

Zuwendungsbescheid des Bundes beträgt rund 9,5 Millionen €, das Land Baden-Württemberg hat die Mitfinanzierung in Höhe von 7,6 Millionen € bewilligt. Die genauen Summen werden nach Abschluss des Projektes anhand der tatsächlichen Baukosten berechnet. Die Baukosten für Niedereschach betragen laut Vergabeangebot rund 888.000 Millionen €.

Informationen zum Ausbau:

Insgesamt wurden 59 Eigentümer angeschrieben. Davon haben sich 29 für einen Glasfaserhausanschluss und 4 für eine sogenannte Ablage entschieden. 27 Grundstücke bekommen eine Pflichtablage.

Es werden hergestellt:

  • ca.  5.300 m Kabelgraben
  • ca. 14.100 m Rohre und Rohrverbände
  • ca. 35.222 m Glasfaserkabel
Vertreter der Stadtverwaltung, der Baufirma, des Planungsbüros und des Zweckverbands stehen mit Spaten vor einem Sandhaufen und schaufeln Sand hoch. Rechts am Rand ist ein Förderschild zu sehen. Im Hintergrund steht ein Banner des Planungsbüros.

Offizieller Spatenstich für das Ausbauprojekt „Schonach 4. Bauabschnitt“

Die Bauarbeiten für den letzten Bauabschnitts des kommunalen Glasfaserausbau in Schonach haben begonnen. Die Arbeiten haben im Bereich Laubeck begonnen. Einige Strecken können gemeinsam mit der EGT verlegt werden.

Zum offiziellen Spatenstich konnte Bürgermeister Jörg Frey Bauleiter Ortsbaumeister Ansgar Paul,
Josef Altmann von der Baufirma KTS, Gerd Scheuermann vom Planungsbüro SBK Ingenieure, Rainer Hörmann und Lena Burger von der EGT Energie GmbH und Heiko Zorn, Technischer Projektleiter des Zweckverbands, begrüßen.

Es wurde eine gemeinsamer Förderantrag für die Grauen Flecken in Königsfeld, Schonach, Schönwald, St. Georgen, Triberg und Unterkirnach eingereicht. Dieser vorläufige Zuwendungsbescheid des Bundes beträgt rund 31 Mio. €, das Land Baden-Württemberg hat die Mitfinanzierung in Höhe von 25 Millionen € bewilligt. Die genauen Summen werden nach Abschluss des Projektes anhand der tatsächlichen Baukosten berechnet. Die Baukosten für Schonach betragen laut Vergabeangebot rund 3,6 Mio. Euro.

Informationen zum Ausbau:
Insgesamt wurden 512 Eigentümer angeschrieben. Davon haben sich 416 für einen
Glasfaserhausanschluss und 37 für eine sogenannte Ablage entschieden. 53 Grundstücke
bekommen eine Pflichtablage. 278 Hauseigentümer aus den 1. und 2. Bauabschnitts, die noch
keinen Glasfaseranschluss haben, sind ebenfalls noch einmal angeschrieben worden.

Informationen zu FTTC-Versorgung:
Die übergangseingeführte FTTC- Internetversorgung über Stiegeler (Glasfaser bis zu den Verteilerkästen und dann weiter über die vorhandenen Kupferleitungen) wird abgeschaltet, sobald das Glasfasernetz durch den vierten Bauabschnitt flächendeckend in ganz Schonach hergestellt worden ist. Der Weiterbetrieb einer auslaufenden Technologie ist aus Kostengründen nicht zu stemmen und nicht sinnvoll. Der Zweckverband rechnet damit, dass diese sogenannte Kupfer-Glas-Migration einige Monate nach Fertigstellung der Baumaßnahme durchgeführt werden könnte. Der Telekommunikationsanbieter Stiegeler wird dann keine FTTC-Tarife mehr anbieten können. Wie lange die Kupfernetze anderer Telekommunikationsanbieter noch Bestand haben, ist aktuell noch nicht absehbar.

Erste Arbeiten beim Radweg

Aktueller Baufortschritt (KW 16):

Start der Baumaßnahme war am Dienstag, den 07.04.2026 beim Radweg von Dauchingen kommend.

Weitere Baufortschritt und Zeitplan:

Weitere Verlegearbeiten beim Radweg Richtung Niedereschach.