Projektbeschreibung DS-Zuführung NBG Aasen und Heidenhofen

Betroffene Aktenzeichen: 832.5/3-21 13BW200005
Projektname:
DS – Zuführung Neubaugebiet Aasen Käppelestraße und Heidenhofen Alpenblick

Ziele:
Die durchgeführte Markterkundung hat ergeben, dass eine Unterversorgung im genannten Projektgebiet vorliegt und kein privater Telekommunikationsanbieter in den kommenden drei Jahren einen Ausbau plant.

Durch den Aufbau des Höchstgeschwindigkeitsnetzes können insgesamt 207 interessierte, gewerbliche und private Endkunden FTTB erschlossen und insbesondere den Gewerben symmetrische Bandbreiten von 1 Gigabit/s angeboten werden. Hierbei werden geförderte und ungeförderte Adressen an das Glasfasernetz angebunden.
Insgesamt handelt es sich um 0 förderfähige Adressen, da es sich lediglich um die Zuführung von Neubaugebieten handelt.


Projektfortschritt:
Ausführende Baufirma: Gartenbau Schöppler GmbH
Spatenstich: 23.04.2024
Baubeginn: 08.04.2026
Baufertigstellung Tiefbau: 09.12.2024
Inbetriebnahme: 01.12.2024

Ergebnisse:
Die Adressen im betroffenen Projekt konnten an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Das Projektziel wurde somit erreicht.

Projektförderung:

Die aconium GmbH ist der Projektträger, der im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung, die organisatorische Betreuung übernimmt. Weitere Informationen finden Sie unter https://aconium.eu/kompetenzen/foerdermittelberatung/bundesfoerderung-gigabit-breitband/ .

Für den anstehenden Ausbau wurde ein Förderantrag beim Bund sowie beim Land BW eingereicht und vorläufig bewilligt. Die genauen Summen werden anhand der tatsächlichen Baukosten berechnet. Die bewilligten Summen basieren nur auf Schätzwerte.

Letzte Aktualisierung: 14.09.2026

Projektbeschreibung DS – 5.BA Pflegeschule

Betroffene Aktenzeichen: 832.5/3-20 12BW200230
Projektname: DS – 5.BA Pflegeschule

Ziele:
Die durchgeführte Markterkundung hat ergeben, dass eine Unterversorgung im genannten Projektgebiet vorliegt und kein privater Telekommunikationsanbieter in den kommenden drei Jahren einen Ausbau plant.

Durch den Aufbau des Höchstgeschwindigkeitsnetzes können insgesamt 23 interessierte, gewerbliche und private Endkunden FTTB erschlossen und insbesondere den Gewerben symmetrische Bandbreiten von 1 Gigabit/s angeboten werden. Hierbei werden geförderte und ungeförderte Adressen an das Glasfasernetz angebunden.
Insgesamt handelt es sich um 1 förderfähige Adresse (Pflegeschule).


Projektfortschritt:
Ausführende Baufirma: KTS Bauunternehmung GmbH
Spatenstich: 03.08.2026
Baubeginn: 03.08.2026
Geplante Baufertigstellung: 31.03.2027
(Geplante) Inbetriebnahme: 31.03.2027

Ergebnisse:
Das Projekt befindet sich noch in baulicher Umsetzung.

Projektförderung:

Die aconium GmbH ist der Projektträger, der im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung, die organisatorische Betreuung übernimmt. Weitere Informationen finden Sie unter https://aconium.eu/kompetenzen/foerdermittelberatung/bundesfoerderung-gigabit-breitband/ .

Für den anstehenden Ausbau wurde ein Förderantrag beim Bund sowie beim Land BW eingereicht und vorläufig bewilligt. Die genauen Summen werden anhand der tatsächlichen Baukosten berechnet. Die bewilligten Summen basieren nur auf Schätzwerte.

Letzte Aktualisierung: 22.07.2026

Digitalminister Thomas Strobl übergibt den Förderbescheid an Landtagsabgeordnete Martina Braun, Ortsvorsteherin Astrit Schweizer-Engesser, Ortsvorsteher Lothar Mayer und Zweckverbands-Marketing- und Vertriebsleiter Dennis Heitzmann

Das Land Baden-Württemberg fördert Ausbauprojekte des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar mit rund 800.000 Euro

Der stellvertretende Ministerpräsident und Digitalisierungsminister Thomas Strobl überreichte diese Woche in Stuttgart Förderbescheide für Lückenschlüsse der grauen Flecken in Bad Dürrheim – Öfingen und Donaueschingen – Aasen. Ortsvorsteherin Astrit Schweizer-Engesser, Ortsvorsteher Lothar Mayer und Zweckverbands-Marketing- und Vertriebsleiter Dennis Heitzmann freuten sich für die beiden Ortsteile über jeweils 400.000 Euro.

„Schnelles Internet ist heute so selbstverständlich wie Strom und Wasser – und zugleich die Grundlage für wirtschaftliche Stärke, moderne Verwaltung und gute Lebensverhältnisse im ganzen Land. Jeder einzelne Förderbescheid ist ein Versprechen: auf Fortschritt, auf Chancen und auf Zukunft – in jedem Winkel Baden-Württembergs“, sagte Strobl.

Der Bund beteiligt sich mit 50 Prozent der Baukosten, das Land mit bis zu 40 Prozent. Da die endgültigen Summen erst nach Abschluss der Baumaßnahme anhand der tatsächlich angefallenen Baukosten berechnet werden, variiert der Anteil, den die Kommunen zahlen müssen.