Bund genehmigt Fördergelder für Triberg – Kernstadt 2.Bauabschnitt, Schulen, Gewerbegebiet „Adelheid“ und das Gewerbegebiet „Im Loch“ in Schönwald

Der vorläufige Zuwendungsbescheid für den Glasfaserausbau der sogenannten weißen Flecken (bestätigte unterversorgte Gebiete) für die Triberger Kernstadt wurde heute vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur erteilt.

Die Summe beträgt rund 935.800 Euro. Der Zweckverband Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar stellt nun den Antrag beim Innenministerium des Landes Baden-Württemberg für die Ko-Finanzierung. Hier können noch einmal bis zu 40 Prozent der Gesamtkosten gefördert werden. Die Stadt Triberg müsste dann noch Eigenmittel in Höhe von rund 187.000 Euro einbringen. Insgesamt wird von Gesamtkosten des Ausbauprojektes von mehr als 1.871.789 Euro ausgegangen.

Die beiden Schulen „Schwarzwald-Gymnasium“ und „Realschule Triberg“ werden ebenfalls vom Bund gefördert. Hier konnte uns eine Summe in Höhe von 23.271 Euro vorläufig bewilligt werden, wobei wir zusätzlich ebenfalls die Ko-Finanzierung beantragen können.

Außerdem haben wir die Zusage für die Fördergelder der beiden Gewerbegebiete „Adelheid“ in Triberg und „Im Loch“ in Schönwald erhalten. Hierbei beträgt die bewilligte Summe 162.463 Euro. Der Antrag auf Ko-Finanzierung wird ebenfalls zeitnah eingereicht. Die Gesamtkosten des Ausbaus der Gewerbegebiete belaufen sich auf rund 324.926 Euro.

Die endgültigen Summen werden erst nach Abschluss der Baumaßnahme anhand der tatsächlich angefallenen Baukosten berechnet.

„Ein leistungsfähiges Breitbandnetz ist die Grundlage für die Digitalisierung im ländlichen Raum. Seit den Themen Homeoffice und Homeschooling wird deutlich, wie sehr wir alle auf eine flächendeckende gute Breitbandversorgung angewiesen sind. Ohne Fördermittel kann keine Kommune ein solches Vorhaben stemmen“, so der Triberger Bürgermeister Gallus Strobel. „Der Bund unterstützt mit der Förderung die Gesellschaft und die Wirtschaft im ländlichen Raum gleichzeitig. Mein Dank über die Förderung gilt daher auch im Namen unserer Bürgerinnen und Bürger sowie der Unternehmen.“

Auch Bürgermeister Christian Wörpel aus Schönwald freut sich über die Mitteilung: „Das ist eine schöne Nachricht. Wir freuen uns vor allem für die Betriebe, die auf schnelles Internet angewiesen sind und hoffen, dass auch die Kofinanzierung bald steht und dann der Baustart schnellstmöglich erfolgen kann.“

Bund genehmigt Fördergelder für St. Georgen – Ortsteile Oberkirnach, Stockwald, Brigach, Sommerau, Langenschiltach sowie für die Bereiche Bruderhaus und Gsod in St. Georgen

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat den vorläufigen Zuwendungsbescheid für St. Georgen – Ortsteile Oberkirnach, Stockwald, Brigach, Somerau und Langenschiltach erteilt. Die Summe beträgt rund 3.086.000 Millionen Euro. Der Zweckverband Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar stellt nun den Antrag beim Innenministerium des Landes Baden-Württemberg für die Ko-Finanzierung. Hier können noch einmal bis zu 40 Prozent der Gesamtkosten gefördert werden. Die Stadt St. Georgen müsste dann noch Eigenmittel in Höhe von rund 617.000 Euro einbringen. Insgesamt wird von Gesamtkosten des Ausbauprojektes von mehr als 6.172.600 Millionen Euro ausgegangen.

Ebenfalls wurden die Bereiche Bruderhaus und Gsod vorläufig bewilligt. Hier beträgt die Zuwendung eine Höhe von rund 179.600 Euro. Den Antrag beim Innenministerium des Landes Baden-Württemberg für die Ko-Finanzierung wird hier ebenfalls gestellt. Die Gesamtkosten des Ausbauprojektes werden hier mehr als 359.000 Euro sein.

Die endgültigen Summen werden erst nach Abschluss der Baumaßnahme anhand der tatsächlich angefallenen Baukosten berechnet.
Durch die hohe Anzahl und deren Bauvolumen der anstehenden Projekte in St. Georgen wird der Ausbau mehrere Jahre in Anspruch nehmen.

„Wir freuen uns natürlich sehr über die wirklich gute Nachricht, dass seitens des Bundes weit über 3 Mio € nach St. Georgen geflossen sind und wir die Breitbandversorgung Schritt für Schritt weiter ausbauen können, in diesem Jahr zunächst mit dem 3. Bauabschnitt im Bereich Galetsch. Alle weiteren Projekte wie der 4.Bauabschnitt im Bereich Rupertsberg und Seebauernhöhe, der Lückenschluss im Bereich Hagenmoos in Peterzell und die oben genannten Projekte werden Schritt für Schritt folgen“, so Bürgermeister Michael Rieger. „Danke an den Zweckverband für umfangreiche Arbeit.“

Förderanträge für die Kernstadt eingereicht

Am 10.12.2020 konnten wir zwei Förderanträge für Triberg einreichen. Zum einen der sogennannte Weiße Flecken Antrag für die unterversorgten Adressen sowie der Schulantrag im Zuge des Sonderaufrufes des Bundes.

Für die Weißen Flecken konnten wir eine Fördersumme in Höhe von 935.894 € und für die beiden Schulen (Realschule und Schwarzwald-Gymnasium) eine Summe in Höhe von 23.271 € beantragen. Der geplante Ausbau fürt quer durch die Kernstadt. Dabei können 79 unterversorgte Teilnehmer und in diesem Zuge ebenfalls alle Trassenanlieger zu diesen weißen Flecken angeschlossen werden.

Sobald wir den vorläufigen Becheid erhalten haben, können wir den Antrag auf Mitfinanzierung beim Land stellen, wobei nochmal bis zu 40% der Gesamtkosten gefördert werden können.

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Förderantrag für Königsfeld – Ortsteile Weiler und Burgberg eingereicht

Am 30.11.2020 konnten wir den Förderantrag für die Ortsteile Weiler und kleine Bereiche von Burgberg beim Bund einreichen. Hierbei konnten wir eine Fördersumme in Höhe von 1.168.152 € beantragen.

Sobald uns der vorläufige Zuwendungsbescheid vorliegt, kann der Antrag beim Land BW auf Mitfinanzierung ebenfalls eingereicht werden.

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Zuwendungsbescheid für Furtwangen – 3.BA Ilben, Bühl und Kussenhof

Der Bund bewilligt eine Fördersumme von rund 2.204.000 Euro für den Glasfaser-Ausbau der weißen Flecken (bestätigt unterversorgte Gebiete) in der Kernstadt Furtwangen. Beim dritten Bauabschnitt handelt sich um die Gebiete Bühl, Ilben und Kussenhof.

„Ich freue mich sehr über diese Förderung für den 3. BA in Furtwangen. Das kommt einem kleinen Weihnachtsgeschenk gleich. Damit wird die finanzielle Grundlage für die Glasfaserversorgung des größten Gebietes des Kernortes von Furtwangen gelegt“, sagt Bürgermeister Josef Herdner.

Jetzt kann der Zweckverband Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar den Antrag zur Ko-Finanzierung beim Land Baden-Württemberg stellen. Hier können noch einmal bis zu 40 Prozent der Bausumme von rund 4.407.000 Euro gefördert werden. Zehn Prozent der Kosten muss die Kommune tragen. Die endgültigen Summen werden erst nach Abschluss der Baumaßnahme anhand der tatsächlich angefallenen Baukosten berechnet.