Projektbeschreibung „Donaueschingen 4.BA Gewerbegebiet Äußere Röte und ZG-Areal, Flugplatz, Haberfeld und Zindelstein“

Für den Anschluss der Gewerbegebiete Äußere Röte und ZG-Areal sowie für den Flugplatz, Haberfeld und Zindelstein wurde vom 19.12.2019 bis 15.02.2019 sowie vom 05.07.2019 bis zum 03.09.2019 eine Markterkundung durchgeführt. Diese hat ergeben, dass eine Unterversorgung des Ortes vorliegt und kein privater Telekommunikationsanbieter in den kommenden drei Jahren einen Ausbau plant. Somit waren alle Voraussetzung für einen Förderantrag beim Bundesministerium für Digitales und Verkehr erfüllt. Durch den Aufbau des Höchstgeschwindigkeitsnetzes können 212 interessierte, gewerbliche und private Endkunden FTTB erschlossen und insbesondere den Gewerben symmetrische Bandbreiten von 1 Gigabit/s angeboten werden.

Der offizielle Spatenstich fand am 07.05.2024 statt. Eingeladen wurden die Vertreter der Stadt Donaueschingen, die Baufirma Leonhard Weiss, ein Vertreter des Planungsbüros MRK und des Zweckverbandes. Der Projektträger PWC und ein Vertreter des Landes Baden-Württemberg wurden ebenfalls als Fördergeber eingeladen, allerdings waren die entsprechenden Personen anderweitig verhindernt.

Die PWC ist zusammen mit VDI|VDE|IT und TÜV Rheinland der Projektträger, der im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, die organisatorische Betreuung übernimmt. Weitere Informationen finden Sie unter https://gigabit-projekttraeger.de/

 

Informationen zum Ausbau:

Es sind 212 Eigentümer vom Zweckverband angeschrieben worden. Davon haben sich 169 für einen Glasfaser-Hausanschluss (Anschluss und Ablagen) entschieden. Die Baufirma hat im Bereich der Parkstraße im Bereich Haberfeld mit den Arbeiten begonnen.

In der Kernstadt Donaueschingen sowie in mehreren Ortsteilen konnte bereits der Anschluss an das kommunale Glasfasernetz umgesetzt werden. Hier wurde mit Unterstützung durch Fördergelder des Landes Baden-Württemberg der sogenannte Backbone, das Basis-Netz, das alle Kommunen des Landkreises miteinander verbindet, hergestellt sowie im Zuge des Bundesförderung Maßnahmen umgesetzt.

 

Projektbeschreibung „Triberg-Nußbach Außenbereich“

Für den Anschluss des Außenbereiches von Nußbach wurde vom 23.05.2019 bis 19.07.2024 eine Markterkundung durchgeführt. Diese hat ergeben, dass eine Unterversorgung der betroffenen Bereiche vorliegt und kein privater Telekommunikationsanbieter in den kommenden drei Jahren einen Ausbau plant. Somit waren alle Voraussetzung für einen Förderantrag beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur erfüllt. Durch den Aufbau des Höchstgeschwindigkeitsnetzes können 141 interessierte, gewerbliche und private Endkunden FTTB erschlossen und insbesondere den Gewerben symmetrische Bandbreiten von 1 Gigabit/s angeboten werden.

Zum offiziellen Spatenstich waren Bürgermeister Gallus Strobel, Ortsvorsteher Heinz Hettich, Alexander Kutzner von der Stadt Triberg, Heiko Zorn vom Zweckverband, Vertreter Baufirma KTS sowie vom Planungsbüro MRK vor Ort.

Die PWC ist zusammen mit VDI|VDE|IT und TÜV Rheinland der Projektträger, der im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, die organisatorische Betreuung übernimmt. Weitere Informationen finden Sie unter https://gigabit-projekttraeger.de/

Informationen zum Ausbau:

Der Ausbau beinhaltet den gesamten Außenbereich von Nußbach. Der zentrale Technikstandort (PoP) ist bereits durch den damaligen ersten Bauabschnitt des Kernortes errichtet worden.

Die 141 Grundstückseigentümer wurden vom Zweckverband angeschrieben. Davon haben sich aktuell 104 Eigentümer für einen Glasfaser-Hausanschluss entschieden.

Die Baufirma KTS Bauunternehmung GmbH wird voraussichtlich in KW18 mit dem Bau beginnen.

Für den anstehenden Ausbau wurde ein Förderantrag beim Bund sowie beim Land BW eingereicht und vorläufig bewilligt. Die genauen Summen werden anhand der tatsächlichen Baukosten berechnet. Die bewilligten Summen basieren nur auf Schätzwerte.

In verschiedenen Bereichen von Nußbach wurden bereits Breitbandinfrastrukturen in den vergangenen Jahren verlegt. In diesem Zuge wurden zahlreiche Investitionen mithilfe von Landesfördermitteln getätigt und bereits 1 PoP zur Versorgung errichtet. Weitere unterversorgte Gebiete sind vorhanden und werden nun mithilfe der Bundesförderung und Kofinanzierung vom Land BW nacheinander ausgebaut.

 

Projektbeschreibung „Villingen-Schwenningen – Anbindung Schulen“

Für den Anschluss der Schulen von Villingen-Schwenningen an das kommunale Glasfasernetz wurde eine Markterkundung vom 05.07.2019 bis zum 03.09.2019 durchgeführt. Diese hat ergeben, dass in 24 Schulen im kompletten Gemeindegebiet von Villingen-Schwenningen, eine Unterversorgung vorliegt und kein privater Telekommunikationsanbieter in den kommenden drei Jahren einen Ausbau plant. Somit waren alle Voraussetzung für einen Förderantrag im Zuge des Sonderaufrufes Schulen beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur erfüllt. Aufgrund der großflächigen Gebiete wird der Ausbau der Schulen im Zuge mehrerer Bauabschnitte realisiert.

Durch den Aufbau des Höchstgeschwindigkeitsnetzes können auch gewerbliche und private Endkunden mit FTTB in Villingen-Schwenningen erschlossen und insbesondere den Gewerben symmetrische Bandbreiten von 1 Gigabit/s angeboten werden.

Die PWC ist zusammen mit VDI|VDE|IT und TÜV Rheinland der Projektträger, der im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, die organisatorische Betreuung übernimmt. Weitere Informationen finden Sie unter https://gigabit-projekttraeger.de/

Informationen zum Ausbau:

Der erste Bauabschnitt ist abgeschlossen. Dieser beinhaltete die Innenstadt von Villingen mit der Anbindung des Rathauses und 5 Schulen.

Der zweite Bauabschnitt befindet sich aktuell in Bauphase. Hierbei handelt es sich um den Anschluss der Deutenbergschule in Schwenningen.

Der dritte Bauabschnitt Cluster 1 ist ebenfalls abgeschlossen. Hier wurde das Landratsamt sowie das Hoptbühl-Gymnasium und die Christy-Brown-Schule an das Glasfasernetz angebunden. Es handelt sich lediglich um 6 mögliche Gebäude, die angeschlossen werden konnten. Das Cluster 2 befindet sich aktuell in Bauphase. Hier können die Gewerbeschule und die Carl-Orff-Schule in Villingen angeschlossen werden.

Der fünfte Bauabschnitt beinhaltet die Anbindung der Haslachschule. Dieser ist aktuell ebenfalls in Bauphase.

Der sechste Bauabschnitt beinhaltet die Anbindung des Technischen Gymnasiums, dass aktuell kurz vor Ausschreibung steht.

Der Bau dieser Abschnitte wird sich aufgrund der Vielzahl über mehrere Jahre ziehen.

Die entsprechenden Pressemitteilungen für die Spatenstiche werden wir ebenfalls wie immer veröffentlichen.

In Villingen-Schwenningen wurden bereits in einigen Gewerbegebieten und Ortsteilen Breitbandinfrastrukturen in den letzten Jahren verlegt sowie mehrere Mitverlegungen umgesetzt. Hier wurde mit Unterstützung durch Fördergelder des Landes Baden-Württemberg der sogenannte Backbone, das Basis-Netz, das alle Kommunen des Landkreises miteinander verbindet, hergestellt sowie weitere Ortsnetze im Zuge des Bundesförderung Maßnahmen umgesetzt. Die endgültigen Fördersummen werden erst nach Abschluss der Baumaßnahmen anhand der tatsächlich angefallenen Baukosten berechnet.

Arbeiten ab 08.04.2024

Aktueller Ausbaustatus:
Die Arbeiten werden ab Montag, den 08.04.2024 wieder aufgenommen.

Weiterer Bauablauf:
Oberflächen Herstellung Bereich B 33 sowie Nacharbeiten erfolgen.
Noch nicht abgenommene Bereiche müssen zeitnahe abgenommen werden.
Fa Aytac erstellt eine Arbeitsplanung für KW 15/16.

Arbeiten in der Villinger Straße

Aktueller Baufortschritt:
Die Villinger Str. wurde heute abgefräst (Bilder 1-2). Einbau der Feinschicht in der Villinger Str. erfolgt am Freitag.
Planum im Hinterlehehweg wurde hergestellt.

Weiterer Baufortschritt und Zeitplan:
Einbau der 16er Kombi-Trag/Deckschicht in den Hinterlehenweg. Rest- und Aufräumarbeiten.